Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Interessierte,
heute findet um 19:00 Uhr der online-Vortrag mit Prof. Dr. Romanos statt. Darauf möchten wir gerne noch einmal hinweisen und freuen uns auf Ihre zahlreiche Teilnahme.
Psychische Belastungen bei Kindern und Jugendlichen nehmen seit einigen Jahren deutlich zu. Leistungsdruck, soziale Medien, Zukunftsängste, Einsamkeit oder die Folgen der Pandemie beschäftigen viele junge Menschen im Alltag. Gleichzeitig fällt es oft schwer, offen über mentale Gesundheit zu sprechen oder Warnsignale frühzeitig zu erkennen.
Aus diesem Anlass laden wir herzlich zu unserer kostenfreien Online-Veranstaltung ein:
Inhalte der Veranstaltung:
- Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen
- Psychische Belastungen im Schul- und Familienalltag
- Einfluss von Social Media und Leistungsdruck
- Warnsignale erkennen
- Möglichkeiten der Unterstützung durch Eltern, Schule und Freundeskreis
- Gemeinsame Diskussion und Austausch
Wir freuen uns sehr, dass wir für diese Veranstaltung
Herrn Prof. Dr. med. Marcel Romanos, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Würzburg (UKW); Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Präventionsforschung Psychische Gesundheit (JMU/UKW) und Präventionsbeauftragter für psychische Gesundheit und Sucht des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP), als Referenten gewinnen konnten.
Die kostenfreie Veranstaltung besteht aus einem ca. 45-minütigen Vortrag mit anschließender Fragerunde und Diskussion.
Veranstaltungsdetails
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026
Uhrzeit: Beginn: 19:00 Uhr, online-Einwahl ab 18:45 Uhr möglich
Ort: Online
Zugangslink: Zoom Meeting-ID: 685 7056 5058 Kenncode: 444973
https://eu01web.zoom.us/j/68570565058?pwd=dzOawc9FvsxHSIiNTzvbBvvkMUSeaG.1
Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie alle Interessierten, die sich mit dem Thema mentale Gesundheit auseinandersetzen möchten.
Aufgrund der Wichtigkeit und Aktualität dieser Thematik, führen wir diese Veranstaltung in Kooperation mit der KED, Katholische Elternschaft Deutschlands im Erzbistum München und Freising, durch.
Wir freuen uns auf Ihre und eure Teilnahme sowie auf einen offenen und gemeinsamen Austausch zu diesem wichtigen Thema.
Viele Grüße,
Elternbeirat Gymnasium
der Benediktiner Schäftlarn
Katholische Elternschaft Deutschlands
in der Erzdiözese München und Freising
Am gemeinsamen Stand mit der Aktion für das Leben e.V. und der Kindernothilfe Arbeitskreis München erlebten unsere drei Verbände am 13. und 14. Juni 2026 ein sehr schönes Bennofest.
Mit einer unübersehbaren Fülle an guten Eindrücken und kirchlicher Konnotation kamen die Verbände ins Gespräch mit den Münchnerinnen und Münchnern, mit vielen touristischen Gästen und Tagesbesuchern des Bennofestes oder des Stadtgründungsfestes München, das gleichzeitig gefeiert wurde. Verständlich, dass nicht alle unsere Verbände kennen, und so konnten wir darstellen, wo Kirche mit einem sagenhaften Ehrenamtsengagement für die Gesellschaft tätig ist.
Die KED als bildungspolitischer Fachverband der katholischen Kirche unterhielt sich an den beiden Tagen mit vielen Interessierten, die in der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft große Möglichkeiten sehen. Im Wort standen die Grundlagen der Bildungsgerechtigkeit, der Bildungschancen auf verschiedenen Ebenen sowie, bemerkenswert, individuelle Facetten, auf die uns die Standbesucherinnen und -besucher hinwiesen, womit zwei Tendenzen aufgezeigt waren: das Engagement der Eltern, mitwirken zu wollen, und die andere, kirchliches Wirken konkret anzufragen und einzufordern. Diese Ansicht, dass Kirche sich bewusst des Miteinanders annehme, berührte auch die Kindernothilfe und die Aktion für das Leben. Zusammen mit vielen anderen Teilnehmenden wurde sich an den Bennofesttagen auch dem Vernetzen mit anderen Verbänden gewidmet, was ebenso wichtig ist und die ideelle Wohlhabenheit der katholischen Kirche und ihrer Mitglieder darlegt. Diesen innerlichen Reichtum konnten die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher bei unserer gemeinsamen Malaktion „Herzerl zeigen“ mit Fingerfarbe auf einer großen Malleinwand farbenfroh verschenken. Für das sehr gelungene Bennofest bedanken wir uns sehr herzlich bei allen, die es ermöglicht haben: Ein herzliches Vergelt´s Gott! sagt die KED im Erzbistum München und Freising e.V.
Herzerl KEDHerzerl malen: Generalvikar Christoph Klingan
Einladung zur Online-Veranstaltung am 23.06.2026, 19:00 Uhr: Wie steht es um die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen?
Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Lehrerinnen und Lehrer,
liebe Interessierte,
psychische Belastungen bei Kindern und Jugendlichen nehmen seit einigen Jahren deutlich zu. Leistungsdruck, soziale Medien, Zukunftsängste, Einsamkeit oder die Folgen der Pandemie beschäftigen viele junge Menschen im Alltag. Gleichzeitig fällt es oft schwer, offen über mentale Gesundheit zu sprechen oder Warnsignale frühzeitig zu erkennen.
Aus diesem Anlass laden wir herzlich zu unserer kostenfreien Online-Veranstaltung ein:
Thema: „Wie steht es um die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen?“
Inhalte der Veranstaltung:
- Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen
- Psychische Belastungen im Schul- und Familienalltag
- Einfluss von Social Media und Leistungsdruck
- Warnsignale erkennen
- Möglichkeiten der Unterstützung durch Eltern, Schule und Freundeskreis
- Gemeinsame Diskussion und Austausch
Wir freuen uns sehr, dass wir für diese Veranstaltung
Herrn Prof. Dr. med. Marcel Romanos, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Würzburg (UKW); Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Präventionsforschung Psychische Gesundheit (JMU/UKW) und Präventionsbeauftragter für psychische Gesundheit und Sucht des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP), als Referenten gewinnen konnten.
Die kostenfreie Veranstaltung besteht aus einem ca. 45-minütigen Vortrag mit anschließender Fragerunde und Diskussion.
Veranstaltungsdetails
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026
Uhrzeit: Beginn: 19:00 Uhr, online-Einwahl ab 18:45 Uhr möglich
Ort: Online
Zugangslink: Zoom Meeting-ID: 685 7056 5058 Kenncode: 444973
https://eu01web.zoom.us/j/68570565058?pwd=dzOawc9FvsxHSIiNTzvbBvvkMUSeaG.1
Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie alle Interessierten, die sich mit dem Thema mentale Gesundheit auseinandersetzen möchten.
Aufgrund der Wichtigkeit und Aktualität dieser Thematik, führen wir diese Veranstaltung in Kooperation mit der KED, Katholische Elternschaft Deutschlands im Erzbistum München und Freising, durch.
Wir freuen uns auf Ihre und eure Teilnahme sowie auf einen offenen und gemeinsamen Austausch zu diesem wichtigen Thema.
Viele Grüße,
Elternbeirat Gymnasium Katholische Elternschaft Deutschlands
der Benediktiner Schäftlarn
Elternbeirat Gymnasium der Benediktiner SchäftlarnUniv.-Prof. Dr. med. Marcel Romanos am UK WürzburgEinladung zur online-Veranstaltung Mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen am 23.06.2026 19 UhrZum Auslegen und Verteilen: Flyer DIN lang Einladung zur online-Veranstaltung Mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen am 23.06.2026 19 Uhr
Am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Juni 2026 feiert die Erzdiözese München und Freising das Bennofest 2026 rund um den Dom in der Münchner Innenstadt.
Wir sind dabei und laden Sie herzlich ein, unseren Stand zu besuchen und die Möglichkeiten und Freiräume ehrenamtlichen Engagements kennenzulernen, sich auszutauschen und an unserem Stand zu verweilen.
Kommen Sie uns besuchen, wir freuen uns sehr auf Sie!
Bennofest – Kirche mitten in der Stadt
„Grüß Gott auf dem Bennofest“ heißt es am Samstag, 13. Juni und Sonntag, 14. Juni in der Münchner Innenstadt. Im Rahmen des Stadtgründungsfests laden der Katholikenrat der Region München und die Seelsorgsregion München herzlich dazu ein, den Heiligen Benno als Patron der Stadt zu feiern.
Höhepunkte sind der Festgottesdienst mit unserem Erzbischof Reinhard Kardinal Marx am Sonntag, 14. Juni, um 10 Uhr sowie die feierliche Pontifikalvesper mit Reliquienprozession um 17 Uhr, jeweils im Münchner Dom.
Kirche wird auf dem Bennofest mit einer Vielfalt an spirituellen, unterhaltsamen und interaktiven Angeboten mitten in der Stadt erlebbar: Vom Frauenplatz am Dom über die Kaufingerstraße bis zur Kirche St. Michael in der Neuhauser Straße finden Sie die Bennofestmeile mit spirituellen Impulsen, Mitmachaktionen und Informationen zu kirchlichen Angeboten in München. Auf der Bühne in der Kaufingerstraße erwartet Sie ein buntes Programm aus Musik, Tanz und Akrobatik.
Freuen Sie sich außerdem auf:
· Kirchenführungen und Aufstieg zum Südturm des Münchner Doms – Kinder, die Benno heißen, haben mit ihren Familien freien Eintritt.
· Oktoberfestband Wuidara Pistols am Samstag, 13.06., ab 19 Uhr
· Nico Sücker + Band am Sonntag, 14.06., ab 18 Uhr
· Benno-Garten mit leckeren Schmankerln der Fischer-Vroni
· Glockengeläut der Innenstadtkirchen zum festlichen Abschluss des Bennofests am Sonntag, 14.06., um 21 Uhr.
Öffnungszeiten der Stände: Samstag: 10 bis 19 Uhr, Sonntag: 11 bis 19 Uhr
Mehr zum Fest, zum Heiligen Benno und zum Programm finden Sie unter www.bennofest.de.
Bennofest 2026Bennofest 2026 Der Heilige Benno
Die diesjährige Vorstandswahl der Katholischen Elternschaft Deutschlands in der Erzdiözese München und Freising e.V. ist erfolgreich abgeschlossen. Auf der Mitgliederversammlung am 27.02.2026 wurden alle vier Positionen wiederbesetzt, die künftig die strategische Ausrichtung und Leitung des Vereins gestalten werden.
Die gewählten Vorstandsmitglieder sind:
Stephan Hager, Vorsitzender
Birgit Lorenzl, stellvertretende Vorsitzende
Helga Putz, Vorstandsmitglied, Kassenführerin
Carola Arlt, Vorstandsmitglied
Der neue Vorstandsvorsitzende Stephan Hager bringt umfangreiche Erfahrung aus dem Landesverband Bayern und dem Bundesverband mit, dessen Vorsitzender und Vorstandsmitglied er ebenfalls ist. Der dreifache Familienvater betonte nach der Wahl: „Wir stehen vor spannenden Aufgaben, und ich freue mich, gemeinsam mit unserem engagierten Team die Zukunft der KED im Erzbistum München und Freising aktiv zu gestalten.“
Alle Positionen wurden mit klarer Mehrheit gewählt, was das Vertrauen der Mitglieder in den Vorstand verdeutlicht. Die neue stellvertretende Vorsitzende Birgit Lorenzl, vierfache Mutter und Elternbeiratsvorsitzende eines katholischen Gymnasiums, bedankte sich: „Ich bin überwältigt von dem Vertrauen, dass mir die Mitglieder entgegengebracht haben. Als sehr neues KED-Mitglied ist es mir wichtig, gemeinsam das Beste für Eltern und ihre Kinder zu ermöglichen.“
Nach langjähriger, herausragender ehrenamtlicher Tätigkeit wurde auf der Mitgliederversammlung die bisherige Vorsitzende Gisela Häfele zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Sie sagte: „Meine stete Intention für die Vereinsarbeit war immer, zu erkennen, was Eltern brauchen und was Eltern wichtig ist. Ich freue mich, die KED nun in kompetente Hände übergeben zu können.“
Der bisherige Kassenführer Eberhard Häfele stellte sich bei dieser Wahl nicht erneut zur Verfügung und wird nach seiner langjährigen Tätigkeit als zuverlässiger Finanzprüfer in guter Erinnerung bleiben.
Der neu gewählte Vorstand der KED in der Erzdiözese München und Freising e.V. mit Helga Putz (Finanzen), Birgit Lorenzl (stv. Vorsitzende), Stephan Hager (Vorsitzender), Carola Arlt (Beirätin) ; (v.l.n.r.). Foto: KED jnäEhrung der Ehrenvorsitzenden Gisela Häfele durch Stephan Hager, Vorsitzender der KED in der Erzdiözese München und Freising e.V. Foto: KED jnäPM KED Vorstandswahl 2026
Stephan Hager unterstützt die Aktion für das Leben als bayerischer Landesvorsitzender der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED).
Auf der Mitgliederversammlung der Aktion für das Leben e.V. im Erzbistum München und Freising am 17.10.2025 wurde Stephan Hager, Landesvorsitzender der KED in Bayern und kommissarischer Vorsitzender der KED im Erzbistum München und Freising e.V. vom wiedergewählten Vorstand der Aktion für das Leben e.V. zum kooptierten Mitglied berufen.
Leben zu schützen ist kein philosophischer Aufruf, sondern eine Allgemeingültigkeit, dass die Achtung des Lebens der einen nicht auf Kosten der Achtung des Lebens der anderen geschehen darf. Dieser ausgewogenen Vernunft schenkt der Verein Aktion für das Leben sein ganzes Bemühen und unterstützt jährlich sehr, sehr, sehr viele Menschen in Notlagen.
Der Weg, Herrn Stephan Hager als kooptiertes Mitglied in den neu gewählten Vorstand aufzunehmen, und damit auf Vernetzungsebene die Stärken der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED) und die christlichen Werte untereinander zu unterstreichen, um gemeinsame Glaubensstandpunkte auszufüllen, wird beide Vereine in besonderer Weise zusammenführen.
Wir freuen uns auf die engere Zusammenarbeit und wünschen dem neu und wiedergewählten Vorstand und ihrer Vorsitzenden Frau Silvia Wallner-Moosreiner Erfolg und Glück in allen Geschicken.
Jutta Nätebus M.A., Geschäftsführerin KED München und Freising, KED Bayern.
Einladung zur digitalen KED-Elternveranstaltung aus dem Bistum Münster
„Orientierung in stürmischen Zeiten – Pubertät verstehen“ am Montag, 15. September 2025, 19.30 - 21.00 Uhr
mit Herrn Michael Hummert, Diplom-Pädagoge und Dozent des Instituts für Sexualpädagogik (isp), Münster. Moderation: Marie-Theres Kastner MdL a.D., Diözesanvorsitzende der KED im Bistum Münster e.V.
Liebe Eltern, liebe Lehrkräfte, liebe Interessierte,
was passiert eigentlich in der Pubertät – und warum? Warum schwanken Jugendliche zwischen Rückzug und Rebellion, Coolness und Verunsicherung? Was hat das mit ihren Körpern, ihren Gefühlen und auch mit gesellschaftlichen Rollenbildern zu tun? Die digitale Infoveranstaltung nimmt Sie mit auf eine lebendige und anschauliche Reise durch die Welt der Pubertät. Dabei geht es nicht nur um Hormone und Sexualität, sondern auch um Fragen von Geschlecht, Rollenbildern und Selbstbild – und darum, wie Eltern und Lehrende in dieser intensiven Entwicklungszeit Halt geben können.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Jugendsexualität: Was ist eigentlich „normal“ in dieser Lebensphase – und wo fangen problematische Entwicklungen an? Welche Rolle spielen Medien, Peers und gesellschaftliche Erwartungen? Außerdem werfen wir einen Blick auf sexuelle Grenzverletzungen: Warum fehlt vielen Jugendlichen – insbesondere Jungen – das Unrechtsbewusstsein beim Verschicken von Nacktbildern? Was bedeutet sexuelle Gewalt im digitalen Raum – und wie können Erwachsene im Bedarfsfall sicher reagieren?
Ein Abend mit Tiefgang, Praxisnähe und Austausch – und mit vielen Beispielen und Raum für Ihre Fragen.
Wir, die KED im Bistum Münster e.V., laden herzlich ein. Sie können sich zuschalten unter
Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf einen erkenntnisreichen Abend!
Weitere Informationen zu den vorhergehenden Infoveranstaltungen finden Sie unter
Beste Grüße! KED DV München und Freising e.V.
Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) blickt mit großer Freude auf ein gelungenes und gut besuchtes Bennofest 2025 zurück. Am 14. und 15. Juni 2025 war die KED mit einem gemeinsamen Stand mit dem Deutschen Katecheten-Verein auf dem Bennofest der Katholischen Kirche in München vertreten.
Unter dem Motto „Schlüssel zu unseren Herzen“ präsentierten sich der Katholikenrat und die Seelsorgsregion München mit ihrer Vielzahl an kirchlichen Vereinen, Verbänden und Organisationen. Wir als KED konnten auf dem Kirchenfest mit unseren Angeboten zur Diskussion einen persönlichen Austausch und Gespräche für Eltern, Familien und Interessierte eröffnen.
Viele Besucherinnen und Besucher nutzten diese Gelegenheit, sich mit unseren Vertreterinnen und Vertretern der KED auszutauschen. Eltern, Großeltern, Lehrkräfte und Engagierte aus Gemeinden informierten sich lebhaft über die Arbeit der KED und aktuelle Themen rund um Bildung, Schule und Erziehung.
Highlights des KED-Auftritts waren zum Beispiel das große Interesse am Infostand: Zahlreiche Gäste stellten Fragen zu schulpolitischen Anliegen, christlicher Wertevermittlung im Alltag und zu Möglichkeiten ehrenamtlicher Mitwirkung. Der Erfahrungsaustausch und Einblicke in Themen wie digitale Medien in der Erziehung oder die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule waren als Innensicht auf unsere Vereinsarbeit sehr gefragt.
Die Resonanz war sehr positiv. „Wir haben auf dem Bennofest viele intensive Gespräche geführt und spürten eine große Offenheit für die Themen, die uns als katholische Elternschaft bewegen“, berichtet Stephan Hager, kommissarischer Diözesanvorsitzender der KED. „Es war eine wunderbare Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Es entstanden tragfähige Netzwerke zwischen Eltern, Kirche und Schule, genau das wollen wir fördern“, ergänzt Jutta Nätebus, KED-Geschäftsführerin im Erzbistum München und Freising.
Wieder einmal ist die starke Gemeinschaft sichtbar geworden. Das Bennofest 2025 wurde insgesamt zu einem lebendigen Treffpunkt für Familien und Engagierte. Die KED bedankt sich herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie den Organisatoren für die Einladung und die wertvollen Begegnungen.
Foto: Eltern mit ihren Kindern bei der KED (foto: jnä)Foto: Generalvikar Christoph Klingan und Katholikenratvorsitzende Hiltrud Schönheit zu Besuch am KED-Pavillon (foto: jnä)
Neulich haben KED und Aktion für das Leben e.V. wieder ihre Partnerschaft bekräftigt. Im Jahresbericht der Aktion für das Leben e.V. ist neben einem Gastbeitrag von Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising auch die KED im Erzbistum mit einem Mitglieds-Beitrag vertreten.
Wie wir uns vernetzen
Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) im Erzbistum München und Freising ist ein engagierter Elternverband, der sich für eine werteorientierte Bildung und Erziehung auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes einsetzt. Als Teil des bundesweiten Dachverbandes KED vertritt der Diözesanverband München und Freising die Interessen katholischer Eltern auf regionaler Ebene.
Unser Selbstverständnis
„Die KED versteht sich als Sprachrohr katholischer Eltern in schulischen, bildungspolitischen und gesellschaftlichen Fragen. Wir setzen uns ein für eine Schule, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern Kinder und Jugendliche zu verantwortungsvollen, reflektierten und sozial engagierten Persönlichkeiten erzieht.“, erläuterte Gisela Häfele, ehemalige Diözesanvorsitzende der KED im Erzbistum München und Freising und ehemalige Landesvorsitzende in Bayern.
Ziele und Schwerpunkte
• Stärkung der Elternmitverantwortung in Bildungseinrichtungen
• Förderung des Dialogs zwischen Schule, Kirche und Gesellschaft
• Einflussnahme auf bildungspolitische Entscheidungen im Sinne christlicher Werte
• Begleitung von Familien in Erziehungsfragen durch Informations- und Bildungsangebote
• Engagement für Gerechtigkeit im Bildungssystem, insbesondere mit Blick auf Chancengleichheit und Inklusion
Arbeitsweise
Die KED im Erzbistum München und Freising arbeitet auf der Basis eines christlichen Wertefundaments konstruktiv mit kirchlichen, staatlichen und gesellschaftlichen Akteuren zusammen. In Veranstaltungen, Elternforen, Bildungsabenden und Positionspapieren bringen wir uns aktiv in die bildungspolitische Debatte ein.
Kooperation mit der Aktion für das Leben e.V.
Gisela Häfele, ehemalige Diözesanvorsitzende der KED betont: „Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) im Erzbistum München und Freising verbindet mit der Aktion für das Leben e.V. eine gemeinsame Haltung zum Wert und zur Würde des menschlichen Lebens in all seinen Phasen. Beide Organisationen setzen sich aus christlicher Überzeugung für den Schutz des ungeborenen Lebens, für Solidarität mit Schwangeren in Notlagen sowie für eine familienfreundliche Gesellschaftspolitik ein.“
Die Kooperation beruht auf einer gemeinsamen ethischen Grundlage, die das menschliche Leben als einzigartig und unverfügbar betrachtet – von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.
Diese Partnerschaft ist Ausdruck eines gemeinsamen Engagements für eine menschenfreundliche Kultur des Lebens, in der Eltern in ihrer Verantwortung gestärkt und Kinder als Geschenk und Zukunft der Gesellschaft gesehen werden. (jnä)
Aktion für das Leben e.V. Jahresbericht 2024
Für Eltern und ihre Kinder und Enkelkinder bietet die Familienpastoral in unserem Erzbistum München und Freising einen Familientag in der Natur an - zum Kraft und Hoffnung schöpfen.
Vielleicht spricht es Sie an, ein schönes Familienerlebnis in den Bergen bei Farchant mit spiritueller Begleitung und anderen Familien zu unternehmen, gemeinsam in der Familie ein bisschen auf seine Beziehungen und sein Wohlbefinden zu achten. Zudem, um Kraft und Hoffnung zu schöpfen.
Sie sind sehr herzlich eingeladen! Wir freuen uns auf Sie!
THEMA: „Raus aus dem Alltagstrott!“ Familientag in der Natur – zum Kraft und Hoffnung schöpfen. Ein Pilgertag der Hoffnung.
WANN: Samstag, 28.06.2025 von 11-14 Uhr ORT: Kuhfluchtgraben bei Farchant
-> Hier geht es zu weiteren Informationen und der kostenfreien Anmeldung
Flyer mit allen Informationen zum Familientag in der Natur
Zum Abschied von Gisela Häfele, Verbandsvorsitzende der Katholischen Elternschaft Deutschlands im Erzbistum München und Freising e.V. - Würdigung und Danksagung
München, 26.05.2025 - Mit großem Respekt und tiefer Dankbarkeit verabschieden wir uns von unserer langjährigen ersten Verbandsvorsitzenden der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED) im Erzbistum München und Freising, Frau Gisela Häfele, die ihr Amt zum 1. Mai 2025 niedergelegt hat.
Gisela Häfele hat die KED München und Freising mit Umsicht, Weitblick und einem unvergleichlichen Engagement über viele Jahrzehnte geprägt. Bereits seit November 1996 amtierte Gisela Häfele als Diözesanvorsitzende der KED anfangs tätig im Vorstand der Aktionsgemeinschaft von Familienbund und KED. Seit 2016 stand sie an der Spitze unseres neu gegründeten eingetragenen Diözesanverbands.
Darüber hinaus war sie über viele Jahre hinweg auf Landesebene von 1998 bis 2018 als KED-Landesvorsitzende tätig und hat auch dort die Anliegen katholischer Eltern mit großer Überzeugungskraft und unermüdlichem Einsatz vertreten. „Mein Fokus lag immer auf der Stärkung der Eltern“, resümiert Gisela Häfele ihre Intention, ElternMitWirkung zu verwirklichen.
Ihr jahrzehntelanges Wirken für die KED ist Ausdruck einer tief verwurzelten Verantwortung für Bildung, Familie und Glauben. Mit Herzblut hat Gisela Häfele sich für eine werteorientierte Schul- und Bildungspolitik stark gemacht, stets getragen von einem festen christlichen Fundament und dem Blick für das Wohl der Kinder, Eltern und Schulen. Diesen Weg schlug sie auch über drei Amtsperioden von 2005 bis 2017 als stellvertretende Vorsitzende im Landeskomitee der Katholiken in Bayern ein und leitete die letzten acht Jahre den LdK-Ausschuss Erziehung, Familie, Bildung als Sachausschuss-Vorsitzende.
Für ihre außergewöhnlichen Verdienste wurde Gisela Häfele im Jahr 2015 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen – eine Auszeichnung, die ihren unermüdlichen Einsatz in besonderer Weise würdigt.
Im Namen des gesamten Vorstands, aller Mitglieder sowie der zahlreichen Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter sagen wir von Herzen Danke. Danke für Deine Führung, Deine Kompetenz, Deine Wärme und Deine unsagbar freundliche Art, das Miteinander und die Elternschaft zu stärken.
Die kommissarische Leitung des Diözesanverbands übernimmt ab dem 1. Mai 2025 ihr langjähriger Stellvertreter Stephan Hager, Landesvorsitzender der KED in Bayern. Ihm gilt unser Vertrauen und unsere Unterstützung in dieser Übergangszeit.
Auch wenn wir unsere bisherige Vorsitzende Gisela Häfele aus dem Vorsitz verabschieden, möchten wir sie doch nicht ganz verlieren. Ihre Erfahrung, ihr Rat und ihr wacher Blick bleiben uns hoffentlich weiterhin erhalten – sei es in Gesprächen, bei Begegnungen oder als wohlwollende Begleiterin unseres gemeinsamen Weges.
Für die Zukunft wünschen wir Gisela Häfele Gesundheit, Freude und Gottes reichen Segen auf all ihren Wegen.
In freundlicher Verbundenheit
Stephan Hager, kommissarischer Vorsitzender
Jutta Nätebus M.A., Geschäftsführerin
Kontakt für Rückfragen:
Stephan Hager, komm. Diözesanvorsitzender KED München und Freising
E-Mail: stephan.hager@kedBayern.de
Web: https://www.KED-Muenchen-Freising.de
Pressemitteilung zum Abschied von Gisela Häfele, 1. Vorsitzender KED München und Freising e.V.
Am Wochenende des 14. und 15. Juni 2025 verwandelt sich die Münchener Innenstadt in ein buntes Festgelände: Das Bennofest der Erzdiözese München und Freising findet in Kooperation mit dem Stadtgründungsfest der Stadt München statt – mitten im Herzen der City, vor allem in der Fußgängerzone zwischen der Frauenkirche (Dom) und St. Michael.
Auch wir, die KED – Katholische Elternschaft Deutschlands, sind mit einem Stand (Nr. 36) vertreten – an beiden Tagen. Am Samstag bilden wir gemeinsam mit dem DKV, dem Deutschen Katecheten-Verein e.V., eine Standkooperation. Wir alle freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher: Ob bekannte Gesichter oder neue Interessierte – alle sind herzlich willkommen! Kommen Sie vorbei, um ins Gespräch zu kommen, sich zu vernetzen und mehr über unsere bildungspolitische Arbeit und das Engagement für Eltern zu erfahren.
Das diesjährige Bennofest steht unter dem Motto: „BENNOFEST – SCHLÜSSEL ZU UNSEREN HERZEN“
Das Fest ist ein lebendiges Zeichen gelebter Kirche und Gemeinschaft. Die Vielfalt der katholischen Verbände präsentiert sich in einem abwechslungsreichen Programm mit Musik, Begegnung, Information, Kulinarik und spirituellen Impulsen. Ein Ort der Offenheit, Erkenntnis und Zugänglichkeit – ein Schlüssel zu Herzen und zur Kirche von heute.
Wir freuen uns auf Sie – schauen Sie vorbei! Herzlich grüßen KED und DKV in München und Freising!
KED-Pavillon Foto: So war es 2023 (s. Link unten)
Erzbistum München und Freising: Infos zum BennofestDeutscher Katecheten-Verein München und Freising e.V.Foto: Unser KED-Pavillon beim Bennofest 2023 (c) jnäFlyer Bennofest 2025 Der Heilige Benno
Die KED ist neues Mitglied im Bayerischen Bündnis für Toleranz.
Starke Stimme für Eltern – Gemeinsam für Bildung, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt
München, 10.04.2025 - Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED), Landesverband Bayern, ist seit heute neues Mitglied im Bayerischen Bündnis für Toleranz. Demokratie und Menschenwürde schützen.
Das Bündnis vereint über 100 Organisationen aus den Bereichen von Zivilgesellschaft, Religionsgemeinschaften und staatlicher Einrichtungen und steht für eine demokratische, vielfältige und weltoffene Gesellschaft. Mit dem Beitritt der KED wird die Perspektive der Elternschaft im Bildungsalltag nun noch deutlicher vertreten.
„Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in das Bayerische Bündnis für Toleranz“, erklärt Stephan Hager, Landesvorsitzender der KED in Bayern. „Unsere Mitgliedschaft ist ein klares Zeichen für die Bedeutung von Eltern als aktive Mitgestaltende einer demokratischen und toleranten Bildungslandschaft. Gemeinsam mit den anderen Partnern im Bündnis wollen wir uns für ein respektvolles, vorurteilsfreies Miteinander und eine chancengerechte Bildung für alle Kinder stark machen.“
Mit der Aufnahme der KED wird das Bayerische Bündnis für Toleranz um eine wichtige Stimme bereichert – die der Eltern, die tagtäglich mit und für ihre Kinder Bildung gestalten. Zusammen setzen sich die Mitglieder für eine solidarische, inklusive und zukunftsfähige Gesellschaft ein.
Kontakt für Rückfragen:
Stephan Hager, Landesvorsitzender KED in Bayern
E-Mail: stephan.hager@kedBayern.de
Web: https://www.kedBayern.de/
PM 2025-04-10 KED Bayern ist neues Mitglied im Bayerischen Bündnis für Toleranz
Für die bayerischen Grundschülerinnen und Grundschüler wird die Zugehörigkeit von Sport und Bewegung im Alltag noch stärker in ihren Lebensbereich einfließen. So ist die Ankündigung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder im Herbst 2024 einzuordnen, um die Aufmerksamkeit auf die positiven und gesunden Effekte des Sports zu erhöhen.
Mit Einführung des Anspruchs auf Ganztagesbetreuung an Grundschulen ab 2026 möchte Bayern die Zufriedenheit und Gesundheit der Kinder auch über ein ausgeweitetes tägliches halbstündiges Bewegungsangebot erhöhen. Sportpädagogik und freie Sportangebote können nämlich als Boomfaktor für Vieles angesehen werden. Für körperliche und geistige Fitness, für Motivation und Ergänzung der in Bayern ausgezeichneten fast 200 „Sport-Grundschulen“, an denen Kinder ihre Freude am Schulsport besonders austoben können. Im nachmittäglichen Sportangebot ist die Gestaltung der Schulzeit als Freizeitcharakter wirklich sinnvoll und nützlich, um den Gemeinsinn am Schulleben zu stärken.
Außerdem haben Team- oder Einzelsport, Breiten- oder Spitzensport gemeinsam, dass sie Verständnis für Fairness, Gemeinsamkeit, Gerechtigkeit, Respekt, Stärken und Schwächen, Lob und Kritik ausbilden und die Kinder ganzheitlich fördern. Die Kooperation mit freien Trägern oder dem Schulsportteam ist praktisch eine bewegende Möglichkeit, Begeisterung für bedeutsame Werte im Leben zu fördern.
KED DV News Sportbetätigung an Bayerns Grundschulen bei Start des Ganztagesbetreuungsanspruches ab 2026
Für die bayerischen Schülerinnen und Schüler begann mit dem Schuljahr 2024/25 in verschiedenen Jahrgangsstufen die Einführung einer wöchentlichen Verfassungsviertelstunde im Rahmen des planmäßigen Unterrichts. Mit der Stärkung der politischen Bildung werden den Kindern und Jugendlichen das Grundgesetz und die Bayerische Verfassung in ihrem Wertekanon unterrichtet, um die politische Kultur kennenzulernen und sich mit ihr aktiv auseinanderzusetzen.
Die zutiefst christlich begründeten Werte der Bundes- und der Bayerischen Staatsverfassung bilden eine Resonanzerfahrung, die die Demokratie zum Gegenstand hat. Charles Taylor hat bereits gesagt, Demokratie ist zu einer Norm der freiheitlichen Gesellschaften geworden, der sich keiner mehr entziehen kann.
Deshalb kann man sehr gut im Alltag anfangen, seine Willensbildung demokratisch auszuformulieren, so wie es in Familien, von Eltern vorgelebt, in Kindergärten und Schulen und übrigens auch in den Kirchen gutgeheißen wird. Die KED trägt die Idee ‚Demokratie braucht Bildung‘ eindringlich mit. Demokratie ist ein starker Wert, ihn bzw. sie zu schützen ist wahrlich wichtig.
KED DV NEWS Verfassungsviertelstunde an Bayerns Schulen ab 2024/25
Servus liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Väter und Mütter,
für eine interessante Studie der ARBEITSGRUPPE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE der Universität Witten/Herdecke werden Eltern als Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht.
Prof. Dr. Susanne Bücker, mit Professur für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, Department für Psychologie und Psychotherapie an der Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Straße 50, 58448 Witten, befasst sich laut eigenen Angaben seit über 7 Jahren mit dem Forschungsschwerpunkt Einsamkeit. Bei Kindern und Jugendlichen bestünden noch viele Forschungslücken zu Einsamkeit und dem Umgang damit. Die Studienfragen zu den Gefühlen in Zusammenhang mit Persönlichkeitsmerkmalen können Antworten darauf finden.
Sie sind herzlich eingeladen, sich mit den Forschungsfragen auseinanderzusetzen, inwiefern junge Menschen zwischen 6 und 18 Jahren Faktoren von Einsamkeit fühlen und wie sie aus Ihrer Sicht damit umgehen. Nähere Informationen finden Sie im beigefügten Flyer. Direkt zur Studie geht es mit dem Link weiter unten. Für Ihre Fragen steht die Studienleitung zur Verfügung. Vielen Dank für Ihr Interesse. (jnä ked m-fs)
Gefühle-Studie Kinder und Jugendliche - Univ. Witten/Herdecke (2024)Flyer Gefühle-Studie Prof. Dr. Susanne Bücker Univ. Witten-Herdecke
Sie gibt die Hoffnung nicht auf. Obwohl die Lage alles andere als rosig ist. Marie-Theres Kastner ist Kummer gewohnt. Als Politikerin. Als Mutter und Großmutter. Und als Vorsitzende der Katholischen Elternschaft Deutschlands. In Bildungssachen lief es in Deutschland schon mal besser. Das Abschneiden deutscher Schüler bei internationalen Vergleichsstudien wird immer schlechter. Digitalisierung und Inklusion sind umstritten. Und immer mehr katholische Bischöfe wollen am liebsten ihre katholischen Schulen loswerden. Bildung kostet zu viel! Die Katholische Elternschaft feiert dennoch an diesem Wochenende ihren 70. Geburtstag und Marie-Theres Kastner hat in Zukunft ein paar Sorgen weniger, denn die Verantwortung für den katholischen Elternverband gibt sie an diesem Wochenende in jüngere Hände. Ihre Nachfolgerin ist illusionslos: „Die Familienstrukturen haben sich sehr verändert“, sagt Anne Embser, die einstimmig gewählte Vorsitzende der Katholischen Elternschaft. Und das Idealbild Vater-Mutter-Kind sei schon damals eine Illusion gewesen, sagt die 56-Jährige. Den versammelten katholischen Eltern sei das 1954 durchaus bewusst gewesen. „Neun Jahre nach dem Krieg waren viele Frauen alleinerziehend, viele Väter waren im Krieg gefallen oder in Kriegsgefangenschaft gestorben.“ Dennoch war das ideale Familienbild so, dass der Vater Erwerbsarbeit leistete, die Mutter Hausfrau und für die Kinder da war und die Kinder den halben Tag zur Schule gingen. „Das hat sich geändert. Frauen wollen heute arbeiten“, sagt Marie-Theres Kastner. Und viele Familien sind ökonomisch darauf angewiesen, dass beide Elternteile arbeiten. Zudem haben wir heute sehr viel mehr unterschiedliche Familienmodelle. Das bedeutet aber auch, dass sich Schule in den vergangenen 70 Jahren verändert hat und weiter verändern muss. „…damit Du Hoffnung hast!“ ist das Thema des Bundeskongresses an diesem Wochenende in Würzburg. Über einhundert Elternvertreter sind aus ganz Deutschland in die Bischofsstadt gekommen, um darüber nachzudenken, was in schwierigen Kriegs- und Krisenzeiten Hoffnung geben kann. Die Referenten betrachten Hoffnung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Wirtschaftspsychologin Angela Buhne schaut auf die psychische Widerstandsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen, der Jesuit Tobias Zimmermann spricht über christlichen Humanismus und der bekannte Münchner Pfarrer Rainer M. Schießler darüber, wie der Glaube hoffen lässt. Im Festvortrag im historischen Toscana-Saal der Würzburger Residenz spricht Bundestagspräsident a.D. Norbert Lammert zu den Elternvertretern und spannt den großen Bogen zurück in die Zeiten Adenauers und der verfassungsgebenden Versammlung, die mindestens ebenso schwierig waren wie die heutigen. Er macht Hoffnung: „Es hat nicht nur selten eine solche Ballung von Herausforderungen, von Krisen und Kriegen gegeben wie jetzt, wir hatten auch nie mehr Möglichkeiten als jetzt, die Probleme zu lösen mit denen wir zu tun haben. Keine Generation vor uns hatte politisch, ökonomisch, technisch mehr Optionen.“ Petra Neumann und Diana Thewes haben alle Optionen ausgereizt. Die beiden Mütter haben sich im Bündnis für Schulvielfalt Mönchengladbach für den Erhalt zweier Hauptschulen, darunter die Katholische Hauptschule Neuwerk, in Mönchengladbach eingesetzt. Nach dem Beschluss der Stadt Mönchengladbach am 6. Oktober 2021, trotz vorheriger großer Protestaktionen die genannten Schulen zu schließen, organisierte das neugegründete Bündnis für Schulvielfalt ein Bürgerbegehren, für das über 14.000 Unterschriften gesammelt wurden. Die Stadt Mönchengladbach nahm das Bürgerbegehren an und es hätte einen Bürgerentscheid gegeben. Vergebens! Nach zu wenigen Anmeldungen für das neue Schuljahr, die aufgrund schlechter Kommunikation der Stadt Mönchengladbach mit den Eltern erfolgten, wurden die Schulen doch von der Bezirksregierung geschlossen und damit ein Bürgerentscheid verhindert. Für ihren Kampf um die Hauptschule verleiht die Katholische Elternschaft den Müttern aus Mönchengladbach an diesem Wochenende den Preis „Pro Cura Parentum“. Damit gelingt es zwar nicht, die Schulen zu erhalten, aber es ist ein Signal, das Hoffnung machen soll: Wir stehen Euch bei. 19 Jahre stand Marie-Theres Kastner dem Verband vor, der in einem Würzburger Bahnhofshotel gegründet wurde. Keine Vorsitzende, kein Vorsitzender vor ihr hat den Verband so lange geleitet wie sie. Zusammen mit ihr gibt auch Pater Klaus Mertes sein Amt als geistlicher Begleiter der Katholischen Elternschaft auf. An Krisengespräche mit dem Verband der Diözesen Deutschlands am Aschermittwoch erinnert sich Marie-Theres Kastner ebenso wie an den Kampf um die katholischen Schulen - zuerst im Erzbistum Hamburg, inzwischen auch im Rest der Republik. Sie prägte den Satz „Wer heute Schulen schließt, predigt morgen vor leeren Kirchenbänken“. Die katholischen Schulen sind ihr wichtig. Das christliche Menschenbild ist ihr wichtig. „Kein Kind darf verlorengehen“ ist der Kernsatz, der Antrieb der vielen Ehrenamtlichen in der Katholischen Elternschaft. Kaiser Ferdinand I. habe Ignatius von Loyola gefragt, was man tun könne, um die katholische Kirche in den schweren Zeiten der Reformation zu unterstützen, erzählt Pater Mertes. „Seine Antwort war ein Wort: Schulen!“ Marie-Theres Kastner wünscht sich und ihren Nachfolgern nach 70 Jahren nichts anderes: „Wenn die Bischöfe endlich wieder den Mut hätten, neue katholische Schulen zu eröffnen. Das wäre ein Signal der Hoffnung“. Von Markus Kremser
PM KED 70 Jahre Hoffen
Würzburg. (ked) Anne Embser aus Mönchengladbach ist neue Bundesvorsitzende der Katholischen Elternschaft Deutschlands. Die 56-Jährige aus dem Bistum Aachen wurde von der Mitgliederversammlung am Sonntag in Würzburg einstimmig zur Nachfolgerin von Marie-Theres Kastner (Bistum Münster) gewählt, die den Elternverband seit 2005 geleitet hatte. Kastner wurde von den Delegierten aus den Diözesan- und Landesverbänden zur Ehrenvorsitzenden der KED gewählt. Als stellvertretende Bundesvorsitzende wurden Stephan Hager aus Puchheim (Erzdiözese München-Freising) und Dr. Christoph Lehmann (Erzbistum Berlin) gewählt, die dem Vorstand bereits in der vergangenen Wahlperiode angehörten. Zur Schriftführerin wurde Christiane Pruschek aus Magdeburg gewählt. Zum Schatzmeister wurde erneut Michael Trunkhardt aus Geilenkirchen (Bistum Aachen) gewählt. Als Beisitzer wiedergewählt wurden Sylvia Wawrzinek aus Dortmund (Erzbistum Paderborn), David Hock aus Würzburg (Bistum Würzburg), Stephanie Hauk aus Leipzig (Bistum Dresden-Meißen) und Magdalena Reusch aus Hamburg (Erzbistum Hamburg). Maria Lembeck aus Suderburg (Bistum Hildesheim) gehört dem Vorstand als Beisitzerin neu an. Der neue Bundesvorstand hat den Theologen und Geschäftsführer der Stiftung Katholische Schulen in Deutschland Dr. Winfried Verburg (Bistum Osnabrück) zum Geistlichen Begleiter der KED berufen. Die Amtszeit des neu gewählten Vorstandes beträgt drei Jahre. Für Rückfragen stehen wir Ihnen wie gewohnt unter presse@katholische-elternschaft.de und 0821/99970122 zur Verfügung. Über die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED): Die KED ist eine bundesweite Organisation, und vertritt die Interessen von Eltern, die Kinder im Vorschul-, Schul- und Ausbildungsalter haben und den Glaubensüberzeugungen der Katholischen Kirche nahestehen. Als Katholischer Elternverband orientiert die KED ihre Arbeit am christlichen Menschenbild und dem damit verbundenen Wertehorizont. Jeder Mensch ist ein Ebenbild Gottes. Seine Würde ist unantastbar. Eltern wollen, dass ihre Kinder zu lebensbejahenden, solidarischen und lebenstüchtigen Menschen heranwachsen. Sie sollen bereit und fähig werden, die Gesellschaft zum Wohle aller aktiv mitzugestalten. Alle Sinne des jungen Menschen sind in Erziehung und Bildung anzusprechen und weiterzuentwickeln. Dabei gilt: "Kein Kind darf verloren gehen." Von Markus Kremser
PM Anne Embser ist neue Bundesvorsitzende - Mitgliederversammlung wählt neuen VorstandDer neu gewählte KED Bundesvorstand im Bild (Foto: Jutta Nätebus)
Auf dem großen überregionalen Bennofest der Erzdiözese München und Freising am Tag des Stadtgründungsfest Münchens präsentierte die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) in der Erzdiözese München und Freising e.V. ihre Arbeit und Wirkung.
KED-Pavillon Eltern und Familien am Bennofest 2023 der Erzdiözese München und Freising_ (c)jnä
Gerne lenken wir Ihr Interesse auf diese Mitteilung der DBK, Deutschen Bischofskonferenz, über die Betrachtung des erzieherischen Handelns der Kirche durch die katholischen Schulen. Anbei die Pressemitteilung vom 14.11.2022 sowie die DBK-Broschüre als pdf-Datei. Die Broschüre Nr. 235 der DBK kann gerne über unsere Geschäftsstelle bestellt werden.
Kongregation für das katholische Bildungswesen: Instruktion. Die Identität der Katholischen Schule – Für eine Kultur des DialogsDBK PM vom 14.11.2022 Das katholische Bildungswesen: Instruktion. Die Identität der Katholischen Schule – Für eine Kultur des Dialogs
Neuwahl des Bayerischen Landesvorstandes der Katholischen Elternschaft Deutschlands. Der Landeselternrat der Katholischen Elternschaft Deutschlands in Bayern hat am 21.10.2022 den Vorstand des KED-Landesverbandes Bayern neu gewählt. Stephan Hager, KED-Mitglied im Diözesanverband München und Freising, wurde einstimmig zum ersten Vorsitzenden wiedergewählt, Petra Schuckert, KED-Mitglied im Diözesanverband Bamberg, wurde zur stellvertretenden Landesvorsitzenden wiedergewählt, Michaela Wettering, Mitglied des KED-Diözesanverbandes Würzburg, wurde als Nachfolgerin für Edmund Speiseder zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. Gerti Lindler, Mitglied des KED-Diözesanverbandes Eichstätt, und Edmund Speiseder, KED-Vorsitzender des Diözesanverbandes Regensburg, wurden als weitere KED-Landesvorstandsmitglieder gewählt. Mit der turnusmäßigen Wahl sieht die Landes-KED Bayern für die nächsten vier Jahre einer sicheren Verbandsarbeit entgegen und vertritt die aktuellen Bildungsthemen der Eltern weiterhin in der Öffentlichkeit. Die ElternMitWirkung, das Leitmotiv der KED, wird in den sieben bayerischen (Erz-) Diözesen sehr aktiv kommuniziert und ausgebaut. Daraus ergeben sich die Handlungsfelder, wie z.B. Digitalität an Schulen in Form von Endgeräten und Lernsoftware, Demokratieförderung und Bildungsgerechtigkeit sowie Nutzung aller Potentiale der Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung einer hohen Bildungsqualität sowie Stärkung des elterlichen Interesses an ehrenamtlichen Aufgaben innerhalb der Schulfamilie. Die KED in Bayern wird die katholischen Erziehungs- und Bildungsgrundsätze in Kita und Schule in den Ministerien für Unterricht und Kultus (BStMUK) sowie Familie, Arbeit und Soziales (BStMFAS) deutlich repräsentieren und dies als Alleinstellungsmerkmal auch gegenüber den anderen Elternverbänden betonen.
PM KED LV Vorstandswahl_2022-10-21 public
KED fordert „Sondervermögen Bildung“ und mehr Personal für die Grundschulen. Bonn/Berlin. (ked) Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) e.V. hat in einem Brandbrief an Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger ein „Sondervermögen Bildung“ und mehr Personal, insbesondere für die Grundschulen, gefordert. Es sei ein seit Jahren fortschreitender Prozess, dass die Kompetenzen im Lesen, Schreiben und Rechnen bei Grundschulkindern deutlich nachlassen, konstatiert die Bundesvorsitzende der KED, Marie-Theres Kastner, in dem Brief. „Die Maßnahmen, mit denen dem Mangel (im Bildungssystem) bisher begegnet wurde, sind unzureichend und teilweise problematisch: Lehrerinnen und Lehrern, die für das Gymnasium ausgebildet wurden, fehlt die spezielle Pädagogik für die jüngeren Kinder; Pädagogen, die eigentlich ihren Ruhestand angetreten haben, können nur zeitlich begrenzt weiterhin eingesetzt werden; im Ausland ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern werden hohe Nachqualifizierungen oder bürokratische Hürden auferlegt; Zusätzliches pädagogisches Personal wird nur selten eingesetzt und dann auch nur in ausgewiesenen problematischen Stadtteilen“, so Kastner. Kastner betont, „Schule ist systemrelevant“. Es sei daher dringend geboten „in die jungen Menschen passgenau zu investieren“. Anderenfalls schade man der Zukunft unserer Gesellschaft. Anlass für den Brief ist die Veröffentlichung der IQB-Bildungstrends 2021 (https://www.iqb.hu-berlin.de/bt/BT2021/Bericht/), die einen deutlichen bundesweiten Rückgang der Kompetenzen der Viertklässler in den Fächern Deutsch und Mathematik gegenüber den Ergebnissen aus den Jahren 2011 und 2016 diagnostiziert. Die KED ist die bundesweite Interessensvertretung katholischer Eltern, die sich seit 1954 auf der Basis ihres christlichen Menschenbildes für eine chancengerechte, ganzheitliche und wertorientierte Bildung und Erziehung der Kinder und Jugendlichen einsetzt. Den Brief der KED-Bundesvorsitzenden Marie-Theres Kastner an Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger finden Sie anbei. Für Rückfragen stehen wir Ihnen wie gewohnt unter presse@katholischeelternschaft. de und 0821/99970122 zur Verfügung.
Brief der KED-Bundesvorsitzenden an BMin Stark-Watzinger
Liebe KED-Mitglieder und Leserinnen und Leser, in Kürze wird das Jahr der Familie Amoris Laetitia mit dem Weltfamilientreffen in Rom seinen Höhe- und zugleich Abschlusspunkt erfahren. Da wir nicht alle in Rom als Hauptort des Treffens mit Papst Franziskus sein können, kann jede Diözese, jede Familie (z.B. als Ort einer Hauskirche) ein lokales Treffen für Familien und Gemeinschaft sein. Als katholischer Verband regen wir an, im eigenen privaten familiären Bereich mitzuwirken und die Botschaft "Die Liebe zur Familie: eine Berufung und ein Weg zur Heiligkeit" auch zu Hause in der Familie einzubinden. Unser Ordinariat München und Freising empfiehlt z. B. als eine Möglichkeit, sich während der 5 Tage des Welttreffens vom 22.-26. Juni 2022 Impulse geben zu lassen, die unter folgendem Link online bestellt werden können: https://www.geht-nicht-ohne.de/ Es ist die einfachste Art, an der Gemeinschaft der Familien spirituell teilzunehmen. Einige von uns haben sich bereits angemeldet. In Verbundenheit zu diesem Familienthema für Sie und Ihre Kinder herzliche Grüße an Sie!
Sprituelle Bereicherung Jahr der Familie Amoris LaetitaWeltfamilientreffen WMOF 22-26. Juni 2022 Logo
Liebe Mitglieder unseres Diözesanverbandes Katholische Elternschaft Deutschlands e.V. (KED), . . . mit Freude sende ich Ihnen herzliche Grüße und hoffe, dass es Ihnen und Ihren Familien gut geht! . . . Wir wollen die Rundbriefe wieder aufnehmen und haben vor, ihn 2 x im Jahr herauszugeben. Natürlich erscheinen darüber hinaus regelmäßig aktuelle Themen auf unserer Homepage: Bitte bleiben Sie dran! . . . Inhalte Rundbrief 2022-1 . . . 1. Herzlich Willkommen: Unsere neuen Mitglieder . . . 2. Digitalisierung in Krippe und Kita: KED-Positionen . . . 3. Handlungsempfehlung: Mit Kindern über den Krieg reden . . . 4. Familiengipfel des Familienbund der Katholiken u.a. im März 2022 im Bayer. Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales . . . . . . Herzlich Willkommen: Unsere neuen Mitglieder . . . Sie sind alle sehr herzlich willkommen und wir freuen uns über Ihr Interesse an elternpolitischer Verbandsarbeit. Selbstverständlich stehen wir sehr gerne mit Ihnen in Kontakt für die Vielzahl an elternpolitischen Themen an Ihrer Schul- und Bildungseinrichtung Ihrer Kinder. . . . . . . Digitalisierung in Krippe und Kita . . . Kinder lernen vor allem durch Begreifen und der liebevollen Begleitung von Bezugspersonen. Einen bunten Bauklotz betasten, in den Mund nehmen, werfen, klopfen, gibt dem Kind ein Bild davon, was ein Bauklotz ist. So spannend der Umgang mit Tablet oder Computer ist, er kann eigene Erfahrung mit Dingen nie ersetzen ( siehe Link Digitalisierung in der Kiita ). . . . . . . Aber auch in der Schule gibt es durchaus Kritik an der Digitalisierung. Die Forderung des Niedersächsischen Philologenverbandes lässt sich auch auf Bayern übertragen ( siehe Link Digitalisierung an Gymnasien ). . . . . . . „Mit Kindern über den Krieg sprechen“ . . . Der Krieg in der Ukraine löst bei vielen Menschen Unsicherheit und Angst aus. Die Bilder in den Medien zeigen uns die Folgen der Zerstörung und kommen auch bei den Kindern an. Wie soll man mit Kindern darüber sprechen? . . . Dazu hat das ZFG (Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft an der Kath. Univ. Eichstätt-Ingolstadt) unter Leitung von Dr. Peter Wendl eine kostenlose Handreichung erstellt: „Mit Kindern über Krieg reden“ . . . Pressemeldung des ZFG der Uni und Hintergründe: ( s. Link PM ZFG Mit Kindern über den Krieg reden ) . . . . . . Auch das Erzbistum München-Freising bietet Unterstützung zu diesem Thema an. Das Erzbistum München und Freising hält diese Friedens-Angebote vor: (siehe Link Erzbistum München und Freising Frieden Ukraine ) . . . . . . Mit Kindern über den Krieg sprechen: ( siehe Link Erzbistum München und Freising Mit Kindern über den Krieg sprechen ) . . . . . . Familiengipfel des Familienbund der Katholiken: Familie sind wir alle . . . Aus unserer Kooperationsarbeit mit dem Familienbund der Katholiken dürfen wir vom stattgefundenen ersten politischen Familiengipfel berichten. Am 08.03.2022 fand ein digitales Gipfelformat mit dem Familienbund der Katholiken, Landesverband Bayern, weiteren Familienverbänden der AGF Bayern und auch weiteren Familienvertretungen Bayerns statt. ( siehe Link PM BStMFAS Familiengipfel 08.03.2022 ) . . . . . . Mit freundlichen Grüßen Gisela Häfele Diözesanvorsitzende
Digitalisierung in der KitaDigitalisierung an GymnasienPM ZFG Mit Kindern über den Krieg redenErzbistum München und Freising Frieden UkraineErzbistum München und Freising Mit Kindern über den Krieg sprechenalle Web-Links zum KED Rundbrief 2022-1
„Ich habe den dringenden Verdacht, dass es gegongt hat.“ Nichts ist lebendiger, generationenumfassender und auf ein Miteinander eingestellt wie die vielfältigen Schulgemeinschaften in unseren Diözesen und Kreisen und kreisfreien Städten Bayerns. Zum heutigen UNESCO-Welttag der Lehrerin und des Lehrers sprechen wir ein Dankeschön aus an alle Lehrerinnen und Lehrer an allen Schularten für Ihre Freude an Ihrem Beruf, der von vielen unter Ihnen eine wahre Berufung ist. Gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen in Verwaltung und Leitung, mit Unterstützung der vielfältigen Verbände für Lehrerinnen und Lehrer und unter großer Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern bedeutet Schule auch in der modernsten aller Zeitepochen mit Multimedia (unter den Schulbänken in den hinteren Reihen) einen weiten Fundus an Visionen, Bildungschancen, Unterricht und Lehre und Lernen für unsere Kinder und Jugendlichen, für unsere Schülerinnen und Schüler. Heute steht unser Dank an Lehrerinnen und Lehrer an erster Stelle. Herzlichen DANK für Ihren Beruf und Ihren Unterricht. Wenn Sie weitere schöne und gute Gedanken mit Schule verbinden, nur zu. Ihre KED
+ + + Bedenkliche Pandemieauswirkungen + + + Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) hat mit ihrer zweiten KED-Studie „Lernen zu Hause im zweiten Lockdown“ empirisch belegt, dass sich das seelische Befinden der Kinder dramatisch verschlechtert habe, so die Bundesvorsitzende unseres Elternverbandes, Marie-Theres Kastner. Auf der anderen Seite hat das System Bildung durch technische Weiterentwicklungen die technische und didaktische Schulsituation im Vergleich zum ersten Lockdown verbessert. Insgesamt sind 3976 Schüler*innen befragt worden. 72 Prozent von ihnen fühlten sich gereizt, 69 Prozent antrieblos. 85 Prozent haben angegeben, die Begegnung mit Mitschüler*innen und die schulischen Aktivitäten zu vermissen. „Das Gefühl der Überforderung ist im Vergleich zum ersten Lockdown gestiegen. Dabei leiden vor allem Kinder aus bildungsfernen Familien“, so Kastner. 76 Prozent der befragten Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen (insgesamt 10273 befragte Personen) sind überzeugt, dass die ungleichen Lebenschancen in unserer Gesellschaft durch Corona zunähmen, sagte Kastner. + + + KED und ZdK bilanzieren gemeinsam + + + Vor dem Hintergrund dieser überzeugenden Studienergebnisse schloss sich der Hauptausschuss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, ZdK, im September 2021 den Forderungen der KED an. „Es sei notwendig,“ so der Generalsekretär des ZdK, Marc Frings, „den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen einen ebenso hohen Stellenwert einzuräumen wie anderen Bereichen, etwa dem Gesundheitssystem und der Wirtschaft. Schulschließungen und Schließungen von Kindertageseinrichtungen dürften nur im äußersten Notfall erfolgen. Schulpsychologische Dienste, Schulsozialarbeit und Schulseelsorge sollten ausgebaut werden. Die Konzepte für den Distanzunterricht müssten weiter verbessert werden. Und vor allem: Kinder aus prekären Familienverhältnissen bräuchten besondere Unterstützung.“. Frings weiter: „Die Mitglieder des Hauptausschusses bekräftigten, dass neben der Bildungsgerechtigkeit auch die Generationengerechtigkeit auf dem Spiel stehe. Die Spaltung der Gesellschaft, beschleunigt durch die Corona-Pandemie, werde durch die Benachteiligung der Jüngsten weiter vorangetrieben.“. + + + Zukunftsfragen + + + Stehen sich hier System und Kinder und Jugendliche im Weg? Leider wird gesellschaftlich immer noch der Mensch (Kind, Jugendliche, Familie) gegen das System gestellt (Wirtschaft, Gesundheit, Bildung). Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre, sich entweder mit dem Ansatz Mensch und System zu beschäftigen oder konsequent den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Tendenz ist verbandsübergreifend und sozialpolitisch zu beobachten. .-.-.-.-.-.-.-.-. Die KED in Bayern beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie im schulischen Umfeld, das unmittelbar auch in den Bereich der Familien einwirkt. Wir versuchen in der nächsten Herbsttagung der Landes-KED in Bayern das Thema Familien im Dauerstress zu vervollständigen: .-.-.-.-.-.-.-.-. Abbau, Umbau oder Aufbau der Familien in der Corona-Pandemie. Wohin entwickeln sich Familiensicherheiten momentan? Familien befinden sich durch die Pandemie in einer Phase des Umbaus ihrer Lebenssituationen. Der Versuch, Kinder, Jugendliche, Beruf und Bildung zu vereinbaren, zieht Konsequenzen in den Familien mit sich. Werden dadurch eventuell auch Qualitätssprünge in Familien erreicht, z.B. durch geschickte Neuerungen für alle Familienmitglieder? Oder befinden sich Familien im Rückbau, Zerfall, gar Abbau, da Ressourcen versiegen? + + + Kindeswohl solidarisch stärken + + + . Keineswegs darf sich eine stärker ausprägende Drift zwischen Jung und Alt ergeben. Die KED begrüßt, dass nach einer intensiven Solidaritätsbekundung gegenüber den betagten Senioren die Kinder und Jugendlichen der Generation „12 plus“ aktuelle - wiederum solidarische – Bemühungen erfahren, ihnen Sicherheiten zu geben und ihnen mittels pandemischer Abschirmung Gesundheitsschutz einzuräumen.
Zu den Studienergebnissen:
Gisela Häfele wurde als Vorsitzende der Katholischen Elternschaft Deutschlands in der Erzdiözese München und Freising im Amt bestätigt München, 12.08.2021 – Die Katholische Elternschaft Deutschlands im Erzbistum München und Freising e.V. kann auf Kontinuität und Stabilität setzen. Die KED hat im August 2021 ihren neuen Vorstand gewählt und mit überwältigender Mehrheit KED-Vorsitzende Gisela Häfele für vier weitere Jahre wieder an die Spitze gewählt. Nach pandemiebedingt leichter Prolongation der vorangegangenen Amtszeit startet der Vorstand Anfang August 2021 in seine zweite Amtszeit. Immer noch im Pandemiegeschehen eingebunden, fand die Wahl heuer als Briefwahl statt. Mit einer überwältigenden Wahlbeteiligung drückte die Mitgliederversammlung durch die Wiederwahl des gesamten Vorstandes ihr Vertrauen aus. Gegründet im Herbst 2016 als rechtlich eigenständiger Verein (e.V.) gehen die historischen Wurzeln der KED im Erzbistum München und Freising bis ins Jahr 1920 zurück. Gisela Häfele wurde einstimmig im Amt der Vorsitzenden der Katholischen Elternschaft Deutschlands in der Erzdiözese München und Freising e.V. bestätigt. Stellvertretender Vorsitzender wurde Herr Stephan Hager, der auch das Amt des Landesvorsitzenden der KED in Bayern bekleidet. Zum Kassenführer wurde Herr Eberhard Häfele wiedergewählt und Frau Carola Arlt zum Vorstandsmitglied wiedergewählt. „Das entscheidende Merkmal der KED ist die bildungspolitische Wirkkraft für die Bildungs- und Betreuungsarbeit für Kinder und Jugendliche bereits von Kleinkindesbeinen an“, erklärte Häfele. Die KED-Vorsitzende bewertet dies als „unser Alleinstellungsmerkmal, bereits im Vorschulalter die Interessen der Eltern in die Bildungspolitik des Freistaates einzubringen.“ Carola Arlt sieht exakt darin die politische Größe des Vereins, der seit Jahren in seiner Mitgliederstärke stabil ist und im Herbst mit einer umfassenden Mitgliederwerbung zum Zeitpunkt der Bundestagswahl an die Öffentlichkeit treten wird. Für die kommende Amtszeit verspricht Häfele eine verlässliche Partnerschaft mit den Eltern und der Politik sowie auch in der Vernetzung der KED landesweit: „Wir werden uns weiterhin mit Engagement und Interesse dafür einsetzen, damit für jedes Kind individuelle Chancen genutzt werden und jedes Kind und Jugendlicher persönliche Zukunftsperspektiven durch Bildung erhält.“ Die KED in der Erzdiözese München und Freising vertritt und berät als elternpolitischer Fachverband die Interessen der Elternschaft im Bildungssektor aus christlicher, der Soziallehre zugewandten gesellschaftlichen Werteanschauung.
Im Amt bestätigt: v.l.n.r.: Stephan Hager Stellvertretender Vorsitzender, Gisela Häfele Vorsitzende, Eberhard Häfele Kassenführer, Carola Arlt Vorstandsmitglied. Aug. 2021 Foto: privat
Liebe VereinsmitgliederInnen, herzliche Einladung zur Vorstandswahl per Briefwahl am +++ 30.07.2021 +++
In Kooperation mit allen Elternverbänden plant die KED eine Umfrage an alle bayerischen Eltern, wie die während der letzten eineinhalb Jahren entstandenen Problemfelder zukünftig zu minimieren sind. In einem Gespräch mit MP Markus Söder sollen dann auch Lösungsansätze entwickelt werden. Dabei reicht die Palette von der Digitalisierung hin bis zur aktuellen Befindlichkeit von Kindern und Eltern. Das Ergebnis dieser Umfrage ist Grundlage für ein Gespräch der bayerischen Elternverbände mit Ministerpräsident Markus Söder.
Hier geht es zur Elternumfrage
Bonn (ked). „Es ist ein Ausdruck der Missachtung, der Geringschätzung von Familien, dass das Familienministerium nicht neu besetzt sondern kommissarisch verwaltet wird“, sagt Marie-Theres-Kastner, Bundesvorsitzende der Katholischen Elternschaft Deutschlands. "Familien mit Kindern leiden unter den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie bis heute. Während allerorten schon über die Wiedereröffnung von Handel und Gastronomie gejubelt wird, tragen Kinder und Jugendliche und ihre Eltern nach wie vor eine riesige Bürde. Es wäre jetzt Zeit, ein Maßnahmenpaket für Familien zu schnüren. In dieser Situation muss das Bundesfamilienministerium von jemandem geführt werden, der Erfahrung in Familienpolitik hat und die Bedürfnisse von Familien versteht. Man fühlt sich an eigentlich überwunden geglaubte Äußerungen erinnert, dass Familienpolitik ‚Gedöns' sei“, sagt Kastner. Es sei die denkbar schlechteste Idee das Familienministerium bis zum September führungslos zu lassen. "Die Justiz- und Verbraucherschutzministerin kann allenfalls einen Dienst-nach-Vorschrift-Betrieb aufrechterhalten. Wir brauchen aber auch in diesen Monaten bis zur Bundestagswahl eine Ministerin oder einen Minister, der jetzt Politik für Familien macht“, so Kastner. Wenn die SPD das nicht bedenke, müsse sie damit rechnen im September die Quittung dafür zu bekommen.
zur Meldung des KED Bundesverbandes
Tools für Kommunikation und Kontakt zwischen Schülern und Lehrkräften
https://www.km.bayern.de/eltern/meldung/7167/digitale-werkzeuge-unterstuetzen-den-distanzunterricht.html
Hilfreiche Tipps für Eltern
https://www.km.bayern.de/eltern/meldung/6918/eltern-koennen-ihre-kinder-im-umgang-mit-den-massnahmen-zum-coronavirus-unterstuetzen.html
Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern hat eine aktuelle Positionierung zum Thema "Homeschooling" herausgegeben. Die Stellungnahme finden Sie auf der Website des Landeskomitees und hier als Download.
Die Stellungnahme auf www.landeskomitee.dePositionierung des Landeskomitees zum Thema Homeschooling
Der Bundesverband der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED) startet eine Umfrage zum Lernen zuhause in der Corona-Krise. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung! Bitte nehmen Sie an der für Sie zutreffenden Umfrage teil:
Hier geht es zur ElternumfrageHier geht es zur SchülerumfrageHier geht es zur Lehrerumfrage
auch ideelle Mitglieder
sind herzlich willkommen!
Bitte unterstützen Sie jetzt die Anliegen und die Arbeit der KED durch Ihre Mitgliedschaft. Bringen Sie Ihre Interessen, Kompetenzen bei uns ein! jetzt Mitglied werden
